Beiträge können vom 01.01.2026 bis 30.03.2026 online eingereicht werden

Die Anmeldung ist ab dem 01.05.2026 möglich

Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Qualifizierungsmaßnahmen (z. B. Sicherheitstrainings, Unterweisungen, Kompetenzmodelle, didaktische Konzepte, E-Learning/Blended Learning, Transfer in den Arbeitsalltag, train-the-trainer).

Beiträge zu Führungsverhalten, Managementsystemen und organisationalen Strukturen, die Sicherheit und Gesundheit beeinflussen (z. B. Sicherheits- und Gesundheitsführung, Kommunikation, Rollen/Verantwortlichkeiten, Ressourcen, Change Management, Beteiligungskonzepte).

Maßnahmen und Programme zur Prävention und zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit (z. B. BGM/BGF, ergonomische Interventionen, Prävention von Muskel-Skelett-Beschwerden, Suchtprävention, Schlaf/Erholung, arbeitsmedizinische Schnittstellen, Verhältnis- und Verhaltensprävention).

Themen rund um sicheres Arbeiten und Verhalten in Verkehrs- und Transportsystemen, inklusive Berufsverkehr und Dienstreisen (z. B. Fahrverhalten, Mensch-Maschine-Interaktion, Schicht- und Ermüdungsmanagement, Verkehrssicherheit in Betrieben, Risikowahrnehmung).

Langfristige Implementierung und Bewertung von Maßnahmen (z. B. Verstetigung, Skalierung, Implementationsforschung, Prozess- und Ergebnisevaluation, Kennzahlensysteme, Kosten-Nutzen-Betrachtungen, Lessons Learned).

Konzepte und Erfahrungen zur Zusammenarbeit über Bereiche und Organisationen hinweg (z. B. interdisziplinäre Kooperation, Stakeholder-Management, Lernnetzwerke, Communities of Practice, Austauschformate, Kooperation Wissenschaft–Praxis).

Langfristige Implementierung und Bewertung von Maßnahmen (z. B. Verstetigung, Skalierung, Implementationsforschung, Prozess- und Ergebnisevaluation, Kennzahlensysteme, Kosten-Nutzen-Betrachtungen, Lessons Learned).

Beiträge zur Erfassung, Bewertung und Gestaltung psychosozialer Arbeitsbedingungen (z. B. Arbeitsintensität, Zeitdruck, Emotionsarbeit, Rollenkonflikte, Handlungsspielraum, Work-Life-Konflikte, Stressmodelle, Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung).

Beiträge zu Normen, Werten und Routinen in Organisationen, die Sicherheit und Gesundheit prägen (z. B. Safety Climate, Fehler- und Lernkultur, Speak-up, Vertrauen, Beteiligung, Vorbildfunktion, Kulturdiagnostik und Kulturentwicklung).

Evidenz zur Wirkung konkreter Interventionen, Tools oder Strategien (z. B. Wirksamkeitsstudien, RCTs/quasi-experimentelle Designs, Wirkmechanismen, Moderatoren/Mediatoren, Effektstärken, Erfolgsfaktoren und Grenzen in der Praxisumsetzung).